Fachstelle für Suchtvorbeugung
Wir möchten mit geflüchteten Menschen den Bereich der Suchtprävention erweitern, neue Aspekte erarbeiten und einbringen sowie Informationen zur Drogenhilfe an Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund vermitteln.
Das PaSuMi-Projekt Bielefeld möchte mit Peers, die eigene Fluchterfahrungen haben, geflüchtete Menschen für den Themenbereich des Drogenkonsums, der Suchthilfe und der Suchtprävention sensibilisieren. Hierbei geht es u.a. um eigene Erfahrungen, den Umgang mit Suchtmittelkonsument*innen im Heimatland, den Umgang mit Straffälligkeit und Sanktionen sowie eine kritische Betrachtung des hiesigen Drogenhilfesystems. Die Gruppe der Peers kann sich u. a. zu den eigenen Erfahrungen der Flucht und des Ankommens austauschen. Hierdraus können partizipative Projekte entstehen. Aktuell beschäftigt sich unsere Gruppe mit der Planung und Umsetzung eines eigenen Filmprojektes. Inhaltlich soll es um die Verbindung der Fluchtgeschichte und des Ankommens in Deutschland gehen.
Ansprechpartner:
Vedat Karasu
E-Mail:
karasu@drobs-bielefeld.de
Weitere Informationen:
Flyer (PDF)
www.drogenberatung-bielefeld.de
Ein Projekt der
Fotos:
© Vedat Karasu